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Das M- und das S-Wort – Sexismus und „linke Szene“ (aktuelle Version)
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---> In diesem Buch gibt es ein mit uns geführtes Interview zum Thema Sexarbeit.
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Texte von anderen
Was heißt Sexismus?
Andrea Truman: Das bürgerliche Subjekt und sein Anderes
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Feminismus
Gender
Geschlechterverhältnisse
Begriffe von Gewicht. Patriarchat und heteronormative Matrix.
Macker – Ein feature über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene
Poststrukturalismus vs. Universalismus! Ob es so einfach ist???
institutionelle Diskriminierung und/ neuer DJ-Proberaum für Frauen im Conne Island Leipzig
Audioversion der outside the box #1 (links feministische Zeitschrift)
Popfeminismus und poppiger Feminismus
Gender is-happening-Woche, Berlin
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Haare – ein Symbol der Schönheit der Frauen. Behaarung – eine Schande?--->hier
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Was ist Feminismus?--->hier
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Bücher
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„Der homo oeconomicus und das Andere. Hegemonie, Identität und Emanzipation.“
Von Dr. Friederike Habermann
2008, 320 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-3716-4
---> Das Buch lässt sich auch über das Referat erwerben. Email an aflrk[ät]web.de
Sexismus, Rassismus und Kapitalismus als über Identitäten verwoben zu verstehen – das ist der Ansatz des Buches „Der homo oeconomicus und das Andere“: Das Subjekt der Wirtschaftstheorie wird als Ausdruck einer Gouvernementalität begriffen, welche sich zwischen verschiedenen Herrschaftsverhältnissen herausgebildet hat, und welche Verhaltensmuster vorschreibt, die einige Identitäten begünstigt, letztlich jedoch alle Subjekte „unterwirft“.
Die Autorin untersucht als Ökonomin und als Historikerin, wie der homo oeconomicus als Fundament der heutigen Wirtschaftstheorie nicht nur das Stereotyp des weißen, männlichen Bürgers abbildet, sondern wie dieser und alle anderen sich in der Moderne herausbildenden Identitäten in Relation zu ihm – und damit zueinander – entstanden.
Wesentlich geht es der Autorin weiterhin darum, die bestehende Trennung zwischen historisch-materialistischen als auch postkolonialen und feministischen Ansätzen zu überwinden. Sie skizziert eine subjektfundierte Hegemonietheorie, wofür sie insbesondere auf Antonio Gramsci, Stuart Hall, Ernesto Laclau und Chantal Mouffe sowie Judith Butler aufbaut. Das Buch schließt mit Überlegungen für emanzipatorische Politik.
Topics such as sex and race are no longer „invisible“ within the field of Political Economy. At the same time, most analyses start from the assumption that separate systems of dominations intersect. The argument in this book differs in that sexism, racism and capitalism are understood as interconnected identities to overcome the separation between historical-materialist, post-colonial and feminist analysis.
Das Werk ist Teil der Reihe Feminist and critical political economy, Band 1.
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Feministische Theorie (3.Auflage)
Diese kenntnisreiche und originelle Einführung vermittelt einen fundierten Überblick über die Geschichte der Neuen Frauenbewegung und die wichtigsten Themen, Debatten und Strömungen feministischer Theoriebildung der letzten drei Jahrzehnte. Das Buch spannt einen Bogen von den frühen Auseinandersetzungen im SDS über den Kampf gegen den § 218 bis zur Queer-Theorie.
Dabei erweist sich die Geschichte der Neuen Frauenbewegung als Prozess der Verinnerlichung des staatlichen Zwangs zur Bevölkerungspolitik unter dem Banner der Selbstbestimmung.
Die Autorin setzt sich mit der Kritischen Theorie und der Philosophie Michel Foucaults auseinander und nimmt zur bioethischen Debatte über Pränataldiagnostik, Eugenik und Reprodukionsmedizin Stellung.