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Texte von uns

Das M- und das S-Wort – Sexismus und „linke Szene“ (aktuelle Version)
Support your local sex workers! Grußwort an das Bündnis „Recht auf Straße“

darum
---> In diesem Buch gibt es ein mit uns geführtes Interview zum Thema Sexarbeit.

2511wirvorne 2511wirhinten
--->Unser Aufruf zum Protestmarsch am 25.11.11

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Texte von anderen

Was heißt Sexismus?
Andrea Truman: Das bürgerliche Subjekt und sein Anderes

READER*IN ZU SEXARBEIT
Interview mit Kajsa Ekis Ekman in Jungle World
Emma Goldman: The Traffic in Women
Offener Brief von Dona Carmen, 25.5.2011
Manifest der Sexarbeiter_innen in Europa
Stadtrevue (6.2011): Sex in der Pampa
Stellungnahmen bufas e.V.:
Das Menschenhandelskomplott
Migrantinnen in der Sexarbeit
Evaluation des ProstG
Prostitution und Menschenrechte
Schließung des Dortmunder Straßenstrichs

TEXTE ZU SEXISMUS UND „LINKE SZENE“
>> Reader*in zum Thema:
„Dafür haben wir jetzt aber keine Zeit“
>> AG Gender Killer:
Wie Diskutieren?
>> GiK – Geschlecht ist konstruiert Frauengruppe:
Woher soll man wissen woher der Wind weht…
>> Antifaschistischer Frauenblock Leipzig:
Alles Teil des Systems und Raus aus der Comfort Zone
>> Macker Massaker 2011:
Selbstdarstellung
>> Texte zum Thema Zustimmungskonzept, Täterarbeit etc.:
auf englisch und deutsch
>> Texte zum Thema „Definitionsmacht“:
hier und hier und hier.
>> Artikel zum Boys Day in der Jungle World

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Audio

Feminismus
Gender
Geschlechterverhältnisse
Begriffe von Gewicht. Patriarchat und heteronormative Matrix.
Macker – Ein feature über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene
Poststrukturalismus vs. Universalismus! Ob es so einfach ist???
institutionelle Diskriminierung und/ neuer DJ-Proberaum für Frauen im Conne Island Leipzig
Audioversion der outside the box #1 (links feministische Zeitschrift)
Popfeminismus und poppiger Feminismus
Gender is-happening-Woche, Berlin

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Ex Inhalte-Café Inputs

  • WS 11/12
  • Trans*---> hier ein Zine für Verbündete und Freund*innen von Transgender
    Männerbündelei---> hier ein Vortrag über die Geschlechtlichkeit von Staat und Nation, hier ein Vortrag zur Kritik des Verbindungswesens
    Geschlecht--->hier ein Buch, hier und hier Artikel und hier ein Film zum Thema Intersex
    Fantifa*---> hier und hier Interviews mit Fantifa* Guppen, hier und hier Bücher u.a. zu dem Thema, hier ein Bericht zur Fantifakonferenz in Bonn 1990

  • SS 11
  • (Kritik an) Liebe und romantische(r) Zweierbeziehung--->hier viele Texte, hier ein Audiobeitrag, hier ein Reader
    Haare – ein Symbol der Schönheit der Frauen. Behaarung – eine Schande?--->hier
    Sexarbeit--->Hier, hier, hier, hier, hier und hier Artikel aus der Zeitung „Direkte Aktion“
    Street Harassment – Belästigung auf der Straße--->hier, hier und hier findet ihr Blogs

  • WS 10/11
  • Was ist Feminismus?--->hier
    …ist das jetzt sexistisch? ---> Hier und hier und zu sexistischer Werbung hier.
    Definitionsmacht ---> hier und hier und hier. Einen kritischen Artikel zu Definitionsmacht findet ihr hier
    Hierarchien --->hier

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    Bücher

    „Der homo oeconomicus und das Andere. Hegemonie, Identität und Emanzipation.“
    Von Dr. Friederike Habermann

    2008, 320 S., Broschiert,
    ISBN 978-3-8329-3716-4
    ---> Das Buch lässt sich auch über das Referat erwerben. Email an aflrk[ät]web.de

    Sexismus, Rassismus und Kapitalismus als über Identitäten verwoben zu verstehen – das ist der Ansatz des Buches „Der homo oeconomicus und das Andere“: Das Subjekt der Wirtschaftstheorie wird als Ausdruck einer Gouvernementalität begriffen, welche sich zwischen verschiedenen Herrschaftsverhältnissen herausgebildet hat, und welche Verhaltensmuster vorschreibt, die einige Identitäten begünstigt, letztlich jedoch alle Subjekte „unterwirft“.

    Die Autorin untersucht als Ökonomin und als Historikerin, wie der homo oeconomicus als Fundament der heutigen Wirtschaftstheorie nicht nur das Stereotyp des weißen, männlichen Bürgers abbildet, sondern wie dieser und alle anderen sich in der Moderne herausbildenden Identitäten in Relation zu ihm – und damit zueinander – entstanden.

    Wesentlich geht es der Autorin weiterhin darum, die bestehende Trennung zwischen historisch-materialistischen als auch postkolonialen und feministischen Ansätzen zu überwinden. Sie skizziert eine subjektfundierte Hegemonietheorie, wofür sie insbesondere auf Antonio Gramsci, Stuart Hall, Ernesto Laclau und Chantal Mouffe sowie Judith Butler aufbaut. Das Buch schließt mit Überlegungen für emanzipatorische Politik.

    Topics such as sex and race are no longer „invisible“ within the field of Political Economy. At the same time, most analyses start from the assumption that separate systems of dominations intersect. The argument in this book differs in that sexism, racism and capitalism are understood as interconnected identities to overcome the separation between historical-materialist, post-colonial and feminist analysis.

    Das Werk ist Teil der Reihe Feminist and critical political economy, Band 1.

    truman

    Feministische Theorie (3.Auflage)

    Diese kenntnisreiche und originelle Einführung vermittelt einen fundierten Überblick über die Geschichte der Neuen Frauenbewegung und die wichtigsten Themen, Debatten und Strömungen feministischer Theoriebildung der letzten drei Jahrzehnte. Das Buch spannt einen Bogen von den frühen Auseinandersetzungen im SDS über den Kampf gegen den § 218 bis zur Queer-Theorie.
    Dabei erweist sich die Geschichte der Neuen Frauenbewegung als Prozess der Verinnerlichung des staatlichen Zwangs zur Bevölkerungspolitik unter dem Banner der Selbstbestimmung.
    Die Autorin setzt sich mit der Kritischen Theorie und der Philosophie Michel Foucaults auseinander und nimmt zur bioethischen Debatte über Pränataldiagnostik, Eugenik und Reprodukionsmedizin Stellung.

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    Sprache

    Frauen natürlich ausgenommen

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