Tag-Archiv für 'antifeminismus-und-maskulismus'

Männerkongress unmöglich machen! – Maskulinisten demaskieren!

--->15.9., ab 14 Uhr @ Zakk (Düsseldorf): No Männerkongress
(pro)feministische Veranstaltung mit Vortrag zur „Männerrechtsbewegung“ und Diskussion, Film, Transpis malen und Konzert von Herrmann Herman und Krikela
--->21.9. 12Uhr (pünktlich) @ Uni Mensa Düsseldorf: Proteste gegen den Männerkongress
--->Details unter nomaennerkongress.blogsport.eu

Aufruf:
Unter dem Titel: „Scheiden tut weh – Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder“ findet vom 21. bis 22. September wie schon 2010 ein Männerkongress an der Universität Düsseldorf statt.

Da dieser Kongress reaktionären, homophoben, und antifeministischen Positionen und Personen, wie z.B. Gerhard Amendt und Eckhard Kuhla, ein Forum bietet, rufen wir hiermit dazu auf, am 21.9. sich den Protesten anzuschließen. Außerdem wird es eine Gegenveranstaltung am 15.9. im ZAKK geben. Um diesen Aufruf zu unterstützen/ unterschreiben, schreibt uns eine Email.

Wir können nicht tolerieren, dass unter dem Deckmantel des Mitgefühls gegenüber Kindern Protagonisten der antifeministischen „Männerrechtsbewegung“ eine Plattform geboten wird. Es geht uns nicht darum zu kritisieren, dass sich ein Kongress in der Hauptsache mit der Rolle von Vätern und Kindern bei Scheidungen befasst.

Doch im Gegensatz zur profeministischen kritischen Männerforschung, welche in Ergänzung zur Frauenbewegung auch männliche Rollenbilder und Privilegien hinterfragen und abbauen will, versteht sich die „Männerrechtsbewegung“ als explizit antifeministisch und versucht Privilegien von Männern wiederherzustellen und/oder zu stärken. (mehr…)

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15.11. Feministisches Cafe: „Männerbündelei“

Hier wollen wir uns nicht nur über Burschenschaften informieren, sondern auch generell über männliche Hegemonie (einfacher gesagt über „Männerräume“) und deren Überwindung sprechen.

FrauenLesbenTrans*Intersex welcome!

19:30 im Referat
im AStA Gebäude, Universitätsstr. 16, 1. Stock

Hier gibt es einen Audio Vortrag über die Geschlechtlichkeit von Staat und Nation, und hier gibt es einen Vortrag von Jörg Kronauer zur Kritik des Verbindungswesens.

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2.11.: Vortrag zu Burschenschaften vom AStA

Wir möchten euch auf die folgende Veranstaltung hinweisen:

Rechte Burschen – Ein Überblick über Burschenschaften und andere Studentenverbindungen

Ein Vortrag von Jörg Kronauer, organisiert vom AStA der Uni Köln

Mittwoch, 2. November, 19 Uhr

Studiobühne (Probebühne), Universitätsstraße 16

In den 1970ern schien ihr Ende nahe. Studentenverbindungen (elitäre Traditionsvereine konservativer bis extrem rechter Prägung) gerieten durch den Modernisierungsschub an den Hochschulen gewaltig unter Druck.
Ihr altertümliches Gehabe, das sich in seltsamen Trink- und Feierriten, angeblich altdeutscher Kleidung und konservativen Handlungsweisen zeigt, schien den gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr angemessen. Spätestens in den 1990ern hat sich diese Tendenz grundlegend verändert. Der strukturelle Konservatismus der Studentenverbindungen lässt sie angesichts des ungebrochenen Vormarsches reaktionärer Positionen in der deutschen Gesellschaft wieder zunehmend als attraktive Vereinigungen erscheinen. Elitendenken, Männerbündeleien, Unterordnungsbereitschaft, Militarismus, Akzeptanz von Hierarchien und Geschlechterstereotypen – das sind Verhaltensweisen, die in Studentenverbindungen erlernt und danach oft in gehobener Position praktiziert werden. Besonders bei Burschenschaften verbindet sich dieser Habitus mit engen Kontakten zur extremen Rechten.
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Oh Gott! Der Papst kommt!

WHAT THE FUCK – Gegen den Papstbesuch in Berlin

Am 22. September wird Joseph Aloisius Ratzinger Berlin besuchen. Das verdiente an sich keine große Aufmerksamkeit, wenn er nicht von vielen hundert Millionen Verblendeter als „Benedictus PP. XVI“, als Stellvertreter eines übermenschlichen Wesens auf der Erde, angesehen und verehrt würde. Was sich anhört wie ein UFO-Kult, ist im Falle der Katholischen Kirche leider traurige Realität.
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der Jingle

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12.3. in Münster: Fundamentalistische Christ_innen abschirmen!

1000 k

Aufruf von „Gegen 1000 Kreuze“:

Für den selbst­be­stimm­ten Um­gang mit dem ei­ge­nen Kör­per – Für das
Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch!

Zum wie­der­hol­ten Mal wol­len am 12. März 2011 christ­lich-​fun­da­men­ta­lis­ti­sche Ab­trei­bungs­geg­ner_in­nen ab 14.​30 Uhr unter dem Motto „1000Kreu­ze für das Leben“ durch Müns­ters In­nen­stadt zie­hen. (mehr…)

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