Archiv der Kategorie 'Info'

*neue Gimmicks auf der Website*

Drei tolle neue Dinge, die das feministische Leben leichter machen:

  1. Ihr möchtet (nur noch) feministische Artikel lesen, wollt aber nicht alle möglichen Zeitungen nach ihnen durchforsten? Hier findet ihr Links zu in unserer AFLR Redaktion ausgewählten Zeitungsartikeln!
  2. Ein*e beliebige*r Gesprächspartner*in weiß nicht, was der generische Maskulin ist, oder sie*er ist der festen Überzeugung, dass Sprache unerheblich ist für das Geschlechterverhältnis oder die Realität im Allgemeinen? Hier kann argumentative Abhilfe geschaffen werden!
  3. Eurer Sommerplanung ist noch unvollständig? Hier habt ihr eine Auflistung aller Ladyfeste und sonstiger Festivals /Camps mit feministischem Ansatz!

---> Dies ist auch interaktiv gedacht, soll heißen, ihr könnt uns gerne Termine für Ladyfeste, Links zu Zeitungsartikeln und zu feministischer Sprachtheorie schicken!

17.-22.4.: Internationales Frauenfilmfestival

4 Tage lang tolle Filme in Dortmund und Köln, in denen Frauen mal mehr als nur die Schlumpfinen-Rolle einnehmen und auch mal den Bechdel-Test bestehen! Yay!

Hier gehts zur Festival Seite. Viel Spaß!

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Togetherfest Düsseldorf 9.-11. März

Das togetherfest ist ein gesamtemanzipatorischer Festigress (Festival und Kongress) in Düsseldorf. Thematische Schwerpunkte werden Queer/Feminismus, Gendertheorie, Antisexismus, Antihomophobie, Antitransphobie und Intersektionalität sein. Der Festigress versteht sich auch als antirassistische Veranstaltung, daher werden wir rassistische Ideologien nicht tolerieren! (mehr…)

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Ferien!

Wir gehen in die Semesterferien! Im Februar und März gibt es kein Feministisches Café. Dafür freuen wir uns, wenn ihr uns im April wieder besucht. Andere feministische Termine in den Ferien könnt ihr dem Googlekalender rechts von diesem Eintrag entnehmen.

Autonome Frauenliste wählen!

klick!

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wahl 11 innen

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25.11.: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

PROTESTMARSCH „WIR FORDERN DIE NACHT ZURÜCK!“

hier unser Aufruf (draufklicken zum ganz angucken):
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…und hier die Einladung von Lila in Köln:

Am Abend des 25. November 2011 organisiert das Bündnis autonomer Frauenprojekte „Lila in Köln“ zum vierten Mal in Folge einen Protestmarsch zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Seit 1976 werden weltweit unter dem Motto „Wir fordern die Nacht zurück / Reclaim the night / Take back the night!“ ähnliche Märsche von Frauen und Mädchen durchgeführt; sie fordern das Recht, sich in ihrer Stadt am Tag und in der Nacht frei bewegen zu können, ohne Angst haben zu müssen, sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden. Natürlich geht es dabei nicht nur um Gewalt im öffentlichen Raum, sondern auch um die zahlenmäßig viel häufigeren Übergriffe im sozialen Nahbereich.

Los geht`s um 18.30 Uhr am Eigelstein (Sammeln ab 18 Uhr). Quer durch die Stadt wird bis zum Zülpicher Platz marschiert, wo es gegen 20 Uhr eine Abschlusskundgebung (hier sind auch Männer Willkommen) geben wird.

ALLE FRAUEN UND MÄDCHEN SIND HERZLICH EINGELADEN, SICH ZU BETEILIGEN.

Hier findet ihr den Aufruf von Lila in Köln.

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2.11.: Vortrag zu Burschenschaften vom AStA

Wir möchten euch auf die folgende Veranstaltung hinweisen:

Rechte Burschen – Ein Überblick über Burschenschaften und andere Studentenverbindungen

Ein Vortrag von Jörg Kronauer, organisiert vom AStA der Uni Köln

Mittwoch, 2. November, 19 Uhr

Studiobühne (Probebühne), Universitätsstraße 16

In den 1970ern schien ihr Ende nahe. Studentenverbindungen (elitäre Traditionsvereine konservativer bis extrem rechter Prägung) gerieten durch den Modernisierungsschub an den Hochschulen gewaltig unter Druck.
Ihr altertümliches Gehabe, das sich in seltsamen Trink- und Feierriten, angeblich altdeutscher Kleidung und konservativen Handlungsweisen zeigt, schien den gesellschaftlichen Verhältnissen nicht mehr angemessen. Spätestens in den 1990ern hat sich diese Tendenz grundlegend verändert. Der strukturelle Konservatismus der Studentenverbindungen lässt sie angesichts des ungebrochenen Vormarsches reaktionärer Positionen in der deutschen Gesellschaft wieder zunehmend als attraktive Vereinigungen erscheinen. Elitendenken, Männerbündeleien, Unterordnungsbereitschaft, Militarismus, Akzeptanz von Hierarchien und Geschlechterstereotypen – das sind Verhaltensweisen, die in Studentenverbindungen erlernt und danach oft in gehobener Position praktiziert werden. Besonders bei Burschenschaften verbindet sich dieser Habitus mit engen Kontakten zur extremen Rechten.
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Buchempfehlung

Affront (Hg.)
Darum Feminismus!
Diskussionen und Praxen
darum

---> mit u.a. einem Interview mit uns zu Sexarbeit

ISBN: 978-3-89771-303-1
Ausstattung: br., ca. 300 Seiten
Preis: ca. 18 Euro
Erscheint voraussichtlich November 2011

Bestandsaufnahme und Perspektiven des radikalen Feminismus´

Die Texte wollen „Basics“ feministischer Theorie und Praxis näher bringen. Es geht darum, verschiedene (links)radikale feministische Ansätze zusammen zu denken und diese Überlegungen auf Themenbereiche linker Politik anzuwenden: Wo ist eigentlich ist der Ausgangspunkt unserer Kämpfe? Wie sehen feministische Perspektiven auf Freiraumpolitik aus? Wie auf Antimilitarismus, Rassismuskritik, Antifaschismus und Antikapitalismus? Wie war das mit der Definitionsmacht und was genau ist konsensualer Sex? Und diese Fragen sind noch lange nicht alle.

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Oh Gott! Der Papst kommt!

WHAT THE FUCK – Gegen den Papstbesuch in Berlin

Am 22. September wird Joseph Aloisius Ratzinger Berlin besuchen. Das verdiente an sich keine große Aufmerksamkeit, wenn er nicht von vielen hundert Millionen Verblendeter als „Benedictus PP. XVI“, als Stellvertreter eines übermenschlichen Wesens auf der Erde, angesehen und verehrt würde. Was sich anhört wie ein UFO-Kult, ist im Falle der Katholischen Kirche leider traurige Realität.
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der Jingle

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Termine, Termine!

Ladys of all gender! Von wegen Sommerloch! Die kommenden Wochenenden sind voller Action! Kommt vorbei und verpasst nicht die Planung der queerfeministischen Weltrevolution!

9.-11. September *fest Aachen

15.-18.September Ladyfest Mülheim

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